Teilnahmebedingungen

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1. WETTKAMPFBESTIMMUNGEN

Die Wettkampfbestimmungen des DRIV (Deutscher Rollsport und Inline-Verband) und das vorliegende Reglement werden bei der 8. Rhein-Main Skate-Challenge im Rahmen des Radklassikers „Eschborn Frankfurt - Rund um den Finanzplatz“ angewendet.

Für Teilnehmer des GERMAN INLINE CUP 2014 (42 km Rennen) gilt zusätzlich das Reglement des GERMAN INLINE CUP.

Mit Meldung und Teilnahme an der Rhein-Main Skate-Challenge erkennt jeder Sportler dieses Reglement an.

Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, sich mit dem Inhalt der Teilnahmebedingungen und des Reglements vertraut zu machen und dessen Inhalt zu befolgen.

 

2. TEILNAHMEVORAUSSETZUNG

Die Rhein-Main Skate-Challenge ist offen für alle Inlineskater ab dem 16. Lebensjahr.

Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich.

Jeder Teilnehmer bestätigt bei seiner Anmeldung, dass er keinerlei leistungsfördernde Medikamente zu sich genommen hat bzw. zu sich nimmt.

 

3. ANMELDUNG / PREISLISTE / STARTGEBÜHR

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis genommen haben und diese akzeptieren. Sie machen dem Veranstalter die darin enthaltenen Zusicherungen.

Folgende Anmeldemöglichkeit ist vorgesehen:
• Online-Anmeldung unter www.skate-challenge.de
• Persönliche Nachmeldung vor Ort gemäß Preisliste

Eine Anmeldung von professionellen Teams für den GERMAN INLINE CUP 2014 ist bis 7. März 2014 zentral über die SCC EVENTS GmbH möglich ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

Reguläre Anmeldungen werden nur bis 14. April 2014 akzeptiert. Danach kann nur noch gegen eine zusätzliche Gebühr nachgemeldet werden.

Der Teilnahmebeitrag muss per Einzugsermächtigung oder Überweisung entrichtet werden. Jeder Teilnehmer erhält eine vorläufige und eine endgültige Melde/Teilnahmebestätigung per E-Mail. Diese Bestätigung muss zur Startunterlagenabholung mitgebracht werden. Im Internet sind regelmäßig aktualisierte Starterlisten abrufbar.

Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, seine Anmeldedaten in der Teilnehmerliste zu kontrollieren.


Teilnahmegebühren  
Strecken 23.09.13-
31.12.13
01.01.14-
14.04.14 (1)
15.04.14-
27.04.14
28.04.14-
29.04.14 (2)
30.04.14 (3)
42 km & 70 km
Rundkurse
40 € 45 € 50 € --- 60 €
21 km
Frankfurt - Eschborn
30 € 35 € 40 € --- 50 €
  1. Meldeschluss: Montag, 14. April 2014
  2. Aus technischen Gründen keine Anmeldung möglich.
  3. Anmeldungen sind nur noch vor Ort und ausreichender Anzahl von Startplätzen möglich. Die Meldegebühr muss in BAR bezahlt werden.

Sonstiges/Gebühren:
  1. Ab 10 Teilnehmern einer Firma/Sportgruppe 3,- € Rabatt pro Person bei gemeinsamer und gleichzeitiger Anmeldung bis Meldeschluss und auf gesonderten Antrag / Anfrage
  2. Rückbuchungsgebühr bei nicht gedecktem Konto oder fehlerhaften Angaben zur Bankverbindung: 10 Euro
  3. Streckenumbuchung: bis Meldeschluss frei, danach 10 Euro (bar vor Ort)
  4. Team- oder Vereinsname ändern: bis Meldeschluss frei, danach 5 Euro (bar vor Ort)
  5. Umschreibegebühr auf einen anderen Teilnehmer: 10 Euro
  6. Reaktivierungsgebühr nach einer Zwangsstornierung: bis Meldeschluss 10 Euro, danach die komplette Nachmeldegebühr
  7. Stornierung/Abmeldung der Teilnahme: nicht möglich
  8. Das Meldegeld muss vor der Veranstaltung nachweisbar (durch gestempelten Einzahlungsbeleg oder Originalkontoauszug) bezahlt sein. Falls Sie dies nicht nachweisen können, werden wir Sie als Nachmelder einstufen. Sie müssen in diesem Fall das aktuell gültige Meldegeld vor Ort in Bar bezahlen. Falls das Meldegeld dann nach der Veranstaltung unserem Konto gutgeschrieben wird, werden wir Ihnen diesen Betrag zurückerstatten.
  9. Bei Papieranmeldungen (per Post, Fax usw.) wird ein Aufschlag von 5 Euro für Porto und Service erhoben.

 

4. MELDESCHLUSS

Meldeschluss ist am 14. April 2014. Danach kann nur noch gegen eine zusätzliche Gebühr nachgemeldet werden, solange der Vorrat an Startnummer reicht. Gemeldete Teilnehmer nach Meldeschluss erhalten Blanko-Startnummern ohne Namensaufdruck (Vorname).

 

5. AUSFALL DER VERANSTALTUNG / NICHTANTRETEN

Bei Ausfall der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf Rückerstattung des Startgeldes und auch nicht auf Ersatz sonstiger Schäden, wie Anreise- oder Hotelkosten. Bei einem Nichtantritt verfällt jeglicher Anspruch.

 

6. RÜCKTRITT  DURCH DEN TEILNEHMER

Ein Rücktritt von der Veranstaltung ist nicht möglich. Das gezahlte Meldegeld wird nicht erstattet.

 

7. ALLGEMEINE FAHRORDNUNG

Grundsätzlich ist bei der gesamten Veranstaltung die rechte Fahrbahn zu benutzen. Streckenabschnitte, in denen vom Rechtsfahrgebot abgewichen wird, werden angekündigt. Da Straßenkurse nie zu 100% abgesperrt werden können (Quellverkehr), ist von jedem Teilnehmer ständig erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Auf der gesamten Strecke, insbesondere im Ziel- und Nachzielbereich, ist das Skaten entgegen die allgemeine Fahrtrichtung ausdrücklich nicht gestattet.

Jeder Teilnehmer hat sich so zu verhalten, dass er keinen anderen Teilnehmer, Zuschauer oder Besucher der Veranstaltung gefährdet oder schädigt. Während des Rennes dürfen die Sportler die anderen Sportler weder ziehen noch schieben, behindern oder sich gegenseitig helfen. Verboten sind unter anderem: unsportliches Verhalten jeglicher Art, Drohung mit Worten und Gesten, Festhalten, Sperren, absichtliches Anklammern, Rempeln und Stoßen, Treten, Schlagen und Boxen, Abdrängen, Beinstellen. Kein Teilnehmer darf einen anderen Teilnehmer am Vorbeifahren oder an der Entfaltung der vollen Geschwindigkeit hindern. Sollten Teilnehmer die Strecke verlassen oder absichtlich eine Abkürzung nehmen, werden sie disqualifiziert und vom Rennen ausgeschlossen.

Beim Zieleinlauf müssen die Sportler ihren Weg zum Ziel auf der direkten imaginären Linie suchen, ohne dabei die Spur zu wechseln und andere Läufer zu behindern. Im Fall einer Behinderung anderer Läufer wird der entsprechende Läufer, je nach Schwere des Vergehens, deplaziert oder disqualifiziert. Im Fall eines Vergehens eines Läufers eines Team oder einer Mannschaft, der zur Folge hat, daß ein anderer Läufer desselben Teams oder derselben Mannschaft einen Vorteil erhält, werden beide in Frage kommenden Athleten disqualifiziert.

Das Ziel ist durchlaufen, sobald die erste Rolle des vorderen Inline-Skates die Ziellinie schneidet. Der erste Inline-Skate muß mit mindestens einer Rolle den Boden berühren. Wenn der erste Inline-Skate den Boden mit keiner Rolle berührt, wird die Plazierung des Läufers durch die erste Rolle des zweiten Inline-Skates bestimmt, unabhängig davon, ob sich alle Rollen auf dem Boden befinden oder nicht.

Den Teilnehmern ist es verboten, sich der Führungsdienste von motorisierten Fahrzeugen zu bedienen, sich an diesen festzuhalten oder von ihnen ziehen zu lassen. Dies gilt auch nach Stürzen oder Defekten.

Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht von der Polizei, Feuerwehr oder anderer Sanitätsdienste haben stets Vorrang und sind von allen Teilnehmern der Rhein-Main Skate-Challenge durch Befahren der rechten Fahrbahnhälfte unverzüglich passieren zu lassen. ACHTUNG: Fahrzeuge im Sondereinsatz (z. B. Rettungsdienste) können jederzeit die Rennstrecke befahren und auch entgegen der Fahrtrichtung fahren.

Das Wegwerfen von Abfällen und leeren Trinkflaschen ist verboten.

Die Velotour-Frankfurt wird ggf. zeitgleich stattfinden.

Das Windschattenfahren hinter einem oder mehreren Radfahrern ist aufgrund unterschiedlicher Fahr- und Bremsverhalten von Skatern und Radfahrern untersagt.

 

8. KLASSENZUORDNUNG

Klassenzuordnung laut Wettkampfordnung des DRIV

Juniorenklassen:
Junioren B (16 bis 17 Jahre)
Junioren A (18 bis 19 Jahre)

Aktivenklasse:
alle Sportler ab 20 Jahren, es sei denn, der Sportler gehört bereits einer Seniorenklasse an und startet auch in dieser.

Seniorenklassen:
Senioren AK 30 (30 - 34 Jahre)
Senioren AK 35 (35 - 39 Jahre)
Senioren AK 40 (40 - 44 Jahre)
Senioren AK 45 (45 - 49 Jahre)
Senioren AK 50 (50 - 54 Jahre)
Senioren AK 55 (55 - 59 Jahre)
Senioren AK 60 (60 - 64 Jahre)
Senioren AK 65 (65 - 69 Jahre)
Senioren AK 70 (70 - 74 Jahre)
Senioren AK 75 (ab 75 Jahre)

Für die Einteilung in Altersklassen ist jeweils das am 31. Dezember des Kalenderjahres erreichte Alter maßgeblich.

 

9. STARTBLOCKEINTEILUNGEN

Als Basis für die Startblockeinteilung der Teilnehmer ohne DRIV-Startpass dienen die Ergebnisse der Rhein-Main Skate-Challenge der letzten Jahre oder anderer Skaterennen. Die Ergebnisse aus anderen Rennen werden nach Überprüfung auf die Frankfurter Strecke angepasst. Vorsätzlich falsche Angaben zur Erlangung eines vorderen Startblocks führen zur Rückstufung in den letzten Startblock oder Disqualifikation.

Jeder Teilnehmer erhält bei der Akkreditierung mit der Startnummer seine individuelle Startblockzuteilung. Der Teilnehmer muss aus diesem Startblock das Rennen aufnehmen. Diese Zuteilung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Für Teilnehmer, die bereits an der Rhein-Main Skate-Challenge teilgenommen haben, erfolgt die Startblockzuweisung anhand der Durchschnittsgeschwindigkeit des Vorjahres. Teilnehmer, die erstmals an einem Skaterennen teilnehmen, werden in hintere Startblöcke aufgestellt.

Ein Wechsel in einen niedrigeren Startblock ist Breitensportlern ohne DRIV-Lizenz erlaubt. Falls Team/Firmenmitglieder gemeinsam starten wollen, so muss die in dem Startblock erfolgen, der für den langsamsten Fahrer vorgegeben ist. Lizenzierte Sportler dürfen allerdings auch aus dem dritten Startblock („Breitensport“) starten. Auch hier wird ihre Zeit erfaßt. Sie werden aber weder plaziert noch bei einer Siegerehrung berücksichtigt. Außerdem erhalten die im dritten Startblock („Breitensport“) gestarteten lizenzierten Sportler keine Punkte für die DRIV-Rangliste.

Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, mindestens 15 Minuten vor Rennbeginn Aufstellung in seinem Startblock genommen zu haben. Dabei sind die vorgesehenen Eingänge zu nutzen. Eine Rangordnung innerhalb eines Startblockes gibt es nicht. Teilnehmer, die sich zuerst im Startblock einfinden, müssen sich innerhalb des Startblockes vorn aufstellen, damit nachfolgende Teilnehmer nachrücken können und somit der Eingangsbereich des Startblockes frei bleibt. Zu spät kommende Teilnehmer werden ggf. auf niedrigere Startblöcke aufgeteilt.

Es ist nicht erlaubt, über Absperrungen in den Startblock zu gelangen und/oder sich vorzudrängeln.

Startblockeinteilung GERMAN INLINE CUP 42 km Rennen

  1. Startblock SPEED FRAUEN
  2. Startblock SPEED MÄNNER
  3. Startblock FITNESS

Bedingung für den Start in der Kategorie „Speed“ ist eine nachweisbare Bestzeit innerhalb der letzten 3 Jahre: Frauen: Unter 0:50:00 h beim Halbmarathon bzw. 1:40:00 h beim Marathon. Männer: Unter 0:40:00 h beim Halbmarathon bzw. 1:20:00 h beim Marathon. In der Kategorie „Speed“ müssen alle deutschen Teilnehmer eine Lizenz des DRIV besitzen.

 

10. DURCHSCHNITTSGESCHWINDIGKEITEN UND BESENWAGEN

Bei der Rhein-Main Skate-Challenge beträgt die zu fahrende durchschnittliche Mindestgeschwindigkeit ca. 16 km/h auf der 21 km Strecke, ca. 20 km/h auf der 42 km Strecke und ca. 25 km/h auf der 70 km Strecke. Diese erforderlichen Mindestgeschwindigkeiten sind damit Bestandteil dieses Regelwerkes.

Die Kontrolle der durchschnittlichen Mindestgeschwindigkeit obliegt der Rennleitung und dem Begleitkommando der Polizei. Sollte es die Verkehrssituation erfordern, wird die Rennleitung nach Maßgabe der Polizei ggf. Teilnehmer aus dem Rennen nehmen. Die Zeiten und Orte der Kontrollpunkte werden noch bekanntgegeben. Die gesamte Strecke ist weitestgehend abgesperrt bzw. von Polizeikräften geschützt. Wir bitten Sie jedoch, den geforderten Stundenschnitt unbedingt einzuhalten.

Ist ein Teilnehmer durch Defekte, körperliche Beschwerden oder andere Gründe nicht in der Lage die geforderte durchschnittliche Mindestgeschwindigkeit zu erzielen bzw. zu halten, so hat er das Rennen zu beenden und unter Berücksichtigung der Straßenverkehrsordnung (StVO) auf eigene Gefahr zum Ziel zu fahren oder im Besenwagen einzusteigen. Der Veranstalter wird an bestimmten Punkten die Rennstrecke nach der geplanten durchschnittlichen Mindestgeschwindigkeit für dort verspätet eintreffende Teilnehmer schließen und diese aus dem Rennen nehmen. Aus dem Rennen genommene Teilnehmer gelten als disqualifiziert und erscheinen in keiner Ergebnisliste.

Den Anweisungen des Besenwagenpersonals ist unbedingt Folge zu leisten.

 

11. WERTUNGEN

Die Wertung erfolgt nach Brutto-Zeitmessung (Zeitmessung vom Startschuss bis zum Zieleinlauf).

21 km Rennen: Erste 3 Frauen / Männer
42 km Rennen: Erste 3 Frauen / Männer in den Kategorien „Speed“ und „Fitness“
70 km Rennen: Erste 3 Frauen / Männer

TNS Cup: Breitensportwertung auf allen drei Strecken

 

12. ZEITMESSUNG

Die Zeitmessung erfolgt per Zeitmess-Transponder, den Sie mit Ihren Startunterlagen erhalten. Der Transponder ist in die Startnummer integriert und wird am linken Oberschenkel getragen. Die Zeit wird beim Start, an Kontrollstellen und im Ziel genommen. Die Rückgabe des Transponders erfolgt direkt nach dem Ziel bei der Übergabe der Medaille. Verlorengegangene oder nicht abgegebene Transponder werden dem Teilnehmer mit 50,- EUR in Rechnung gestellt.

 

13. SIEGEREHRUNGEN

Bei der Rhein-Main Skate-Challenge werden die Plätze 1-3 der schnellsten Teilnehmer/Teilnehmerinnen aller Rennen auf der Bühne geehrt.

Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich über seine Rennergebnisse zu informieren und bei entsprechender Platzierung unaufgefordert und pünktlich zur Siegerehrung zu erscheinen.

Der Ort und der Zeitpunkt der Siegerehrungen ist den Startunterlagen bzw. den Aushängen zu entnehmen.

Erscheint ein zu ehrender Teilnehmer nicht oder verspätet zur Siegerehrung, so hat er keinen Anspruch auf die Ehrenpreise. 

Ihre Urkunde können Sie über die im Internet veröffentlichte Ergebnisliste selbst ausdrucken.

 

14. HELMPFLICHT, BEKLEIDUNG, STARTNUMMER

Es besteht ausnahmslos Helmpflicht! Der Helm muss den anerkannten Sicherheitsbestimmungen entsprechen.

Die Bekleidung der Teilnehmer darf kein Sicherheitsrisiko darstellen. Als Wettkampfkleidung ist vorgeschrieben:

• Sturzhelm
• kurz- oder langärmeliges, nichttransparentes Trikot
• kurze oder lange, nichttransparente Sporthose
• statt Trikot und Sporthose kann auch ein einteiliger Rennanzug getragen werden

Handschuhe oder -schützer sowie Knie- und Ellenbogenschützer sind zugelassen und werden im Fitneßbereich dringend angeraten. Es ist nicht gestattet mit freiem Oberkörper bzw. nackt zu fahren.

Die Startnummern dienen der Identifikation des Teilnehmers. Sie sind gut sichtbar, zuverlässig und in voller Größe auf dem Rücken (Rückennummer) und am linken Oberschenkel (Transponder) zu befestigen.

 

15. SPORTGERÄT

Als Wettkampfgerät werden Inline-Rollschuhe (= Inline-Skates) benutzt. Dies sind Rollschuhe, bei denen maximal sechs Rollen mit einem maximalen Durchmesser von 110 mm hintereinander in einer maximal 50 cm langen Schiene angeordnet sind. Desweiteren sind auch Klapp-Inliner zugelassen.

Es sind auch Rollschuhe mit zwei Paar hintereinander parallel angeordneten Rollen erlaubt (konventionelle Rollschuhe). Die Gestelle müssen fest an die Schuhe montiert sein. Die Achsen dürfen nicht über die Rollen herausragen. Für konventionelle Rollschuhe sind Stopper nicht zugelassen.

Das nachfolgend aufgelistete Material ist bei der Rhein-Main Skate-Challenge ausdrücklich nicht zugelassen:

• Nordic Blading Stöcke
• Babyjogger
• Trinkflaschen aus Aluminium, Glas oder aus anderen Materialien, die sich nicht leicht verformen lassen bzw. zerbrechlich sind.
• Rucksäcke aus oder mit harten Materialien oder harten / scharfen Kanten (zB "Musikrucksäcke")

 

16. VERPFLEGUNG

Getränkeversorgung auf der Strecke (Alte Oper und Rödelheim) und Zielverpflegung. Wir empfehlen die Mitnahme einer eigenen Trinkflasche aus Plastik und Energieriegel.

 

17. BEGLEITFAHRZEUGE / HILFE / DEFEKTBEHEBUNG

Es ist grundsätzlich und ausnahmslos untersagt, dass personen- oder teamgebundene Begleitfahrzeuge innerhalb der Streckensperrung fahren.

Ist Anhalten notwendig, muss dies grundsätzlich auf der rechten Fahrbahnseite erfolgen. Defekte oder Pannen sind durch Heben der rechten Hand zu signalisieren. Der Austausch von Ersatzteilen zwischen Teilnehmern ist gestattet. Bei Stürzen, Pannen oder körperlichen Beschwerden ist es ausdrücklich erlaubt, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es besteht die Pflicht zur Hilfeleistung gegenüber "verletzten" Teilnehmern.

Es sind nur Begleitfahrzeuge des Veranstalters zugelassen. Für Pressefahrzeuge gelten besondere Bestimmungen.

 

18. STRAFENKATALOG

Das Aussprechen von Strafen bei ahndungswürdigen Vergehen erfolgt ausschließlich durch die Rennleitung. Das Strafmaß wird durch die Rennleitung festgelegt und richtet sich nach der Art des Vergehens. Verwarnung, Zeitstrafe, Disqualifikation oder Sperre können die Folge sein. Die Rennleitung ist berechtigt, auch Strafen für Vergehen zu verhängen, die nicht Bestandteil dieser Aufstellung sind.

Folgende Vergehen werden durch die Rennleitung/Jury geahndet:

• Startaufstellung nicht durch den gekennzeichneten Zugang

• Vordrängeln bei der Startaufstellung

• Tragen von sicherheitsgefährdender Kleidung

• Regelwidriges Tragen der Startnummer

• Rückennummer oder Transponder nicht vorhanden oder erkennbar

• Teilnahme ohne Sturzhelm oder Abnehmen des Sturzhelms im Rennen

• Teilnahme aus falschem Startblock weiter vorn

• Vorsätzlich falsche Angaben zur Erlangung eines vorderen Startblocks

• Unsportliche Fahrweise / Unsportliches Verhalten

• Gefährliche Fahrweise

• Vorsätzliche gefährliche Fahrweise

• Mitführen eines Glasbehälters oder Wegwerfen desselben

• Wegwerfen von Trinkflaschen oder anderen Gegenständen

• Abkürzen oder anderes Abweichen von der Strecke

• Fahren entgegen die allgemeine Fahrtrichtung

• Überqueren einer geschlossenen Bahnschranke

• Nutzen von motorisierten Fahrzeugen zur Vorteilsnahme

• Behinderung eines offiziellen Fahrzeuges

• Abweichungen von der Fahrlinie mit Gefährdung Anderer

• Regelwidriges Überholen in neutralisierten Bereichen

• Regelwidriger Sprint in neutralisierten Bereichen

• Regelwidriges Windschattenfahren (Skater hinter Radfahrern)

• Regelwidriges Verhalten beim Zieleinlauf

• Mehrfaches Überqueren der Ziellinie mit Transponder

• Nichtumsetzen von Hinweisen/Anweisungen der Organisation

• Beleidigung, Bedrohung, unkorrektes Verhalten

• Tätlichkeiten gegen andere Personen

• Vorsätzliches Täuschen des Veranstalters durch alte Startnummer oder Teilnahme unter falschem Namen

Für Teilnehmer des GERMAN INLINE CUP gilt zusätzlich dieses Reglement

 

19. EINSPRÜCHE UND BESCHWERDEN

Einsprüche gegen das Tagesergebnis sind binnen 8 Tagen nach dem Rennen schriftlich beim Veranstalter einzureichen. Nach diesem Zeitpunkt werden keine Einsprüche mehr angenommen.

GERMAN INLINE CUP: Es gilt Punkt 3.5 des Rulebook 2014

 

20. DATENERHEBUNG- UND VERWERTUNG

Die bei der Anmeldung vom Teilnehmer angegebenen personenbezogenen Daten werden elektronisch gespeichert und nur zur Durchführung und Abwicklung der Veranstaltung verarbeitet.

Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass die in der Meldung genannten Daten für Zeitnahme, Platzierung und Ergebnisse erfasst und weitergegeben sowie im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemachten Fotos, Filmaufnahmen und Interviews ohne Vergütungsanspruch veröffentlicht werden dürfen.

Ferner erklärt sich der Teilnehmer mit der Weitergabe seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Zusendung von vorab bestellten Trikots, die von einer vom Veranstalter beauftragten Firma produziert werden, einverstanden.

 

Änderungen vorbehalten. Stand: 28. April 2014